Playing beyond CLIL an meiner Schule – erste Schritte zur Umsetzung

Sie finden CLIL wichtig und bereichernd für Ihre schulische Arbeit? Die vorgeschlagenen Methoden ind Arbeitshilfen unseres Projektes „Playing beyond CLIL“ machen für sie Sinn und sie würden diese sehr gerne an Ihrer Schule einsetzen?


Perfekt!

Jetzt müssen Sie nur noch die Leitung und Ihre Kolleg*innen begeistern.


Die erfolgreiche Implementierung von neuen Inhalten und der sichtbare Mehrwert für die Schüler*innen und Schüler hängt maßgeblich davon ab, inwieweit sie ihre Projektidee auf die Bedarfe Ihrer Schule zuschneiden, Mitstreiter*innen überzeugen und in ein strategisches Gesamtkonzept einbinden.


Damit verbundenen wären dann bspw. Qualifizierungsmaßnahmen für das Lehrpersonal, innerschulischen Veranstaltungen und ganz schön viel Werbung innerhalb der Schule für Ihr Anliegen.



Pilotprojekte entfalten nur ihre Wirksamkeit, wenn sie klar kommuniziert werden und für alle Beteiligten im gesamten Prozess klar verortet sind. Jede*r muss wissen, was wann wo und ganz besonders warum und mit welchem Ziel geschieht.


Wir raten zu einer strategischen Gesamtplanung in Form eines Implementierungskonzeptes.


Hier wird

-  das weitere strategische Vorgehen wird festgelegt,

-  die Umsetzung wird durch einzelne operative Arbeitsschritte konkretisiert und

-  es wirkt als verbindliche Arbeitsplanung nach innen.


Die Leistung solch eines Implementierungskonzeptes besteht darin, die für die Schule jene passenden Bausteine auszuwählen und den vorhandenen Rahmenbedingungen anzupassen, die am sinnvollsten und machbarsten für Ihre Schule oder Einrichtung sind. Es gibt kein allgemeingültiges Musterkonzept, das dafür gleichermaßen tauglich wäre.

Der Erfolg bei der Implementierung eines Projektes oder einer neuen Arbeitsmethode hängt von zu vielen verschiedenen Faktoren ab, die von Organisation zu Organisation und Schule zu Schule sehr unterschiedlich sein können. Denkt man zum Beispiel an verschiedene Organisationskulturen, an unterschiedliche Arbeitsabläufe sowie an vorhandene oder manchmal vielleicht auch nicht vorhandene Unterstützung der Leitung, das Engagement der Kolleg*innen oder eben die gegenwärtige Situation bezogen auf den Sprachunterricht.


Wenn Sie diese Faktoren - ganz unabhängig wie optimal diese ausgeprägt sind - beachten, kann schon fast nichts mehr schief gehen und auch an Ihrer Schule könnten bald das Thema CLIL und die Materialien unseres Projektes playing beyond CLIL ganz zum Alltag gehören.


Haben sie fragen: Kontaktieren Sie uns gerne über das Kontaktformular.